60 fussballbegeisterte Kids sind beim Fussballcamp des FC Baars dabei

Während der ersten Herbstferienwoche führte der FC Baar wieder sein Kinder-Fussballcamp durch.

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Die teilnehmenden Kinder genossen das Camp sehr.

Die teilnehmenden Kinder genossen das Camp sehr.

Bild: PD

Der FC Baar führte in der ersten Herbstferienwoche sein traditionelles databaar Kinder-Fussballcamp durch. Nachdem Corona im Frühjahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte und das Camp im vergangenen Vereinsjahr leider nicht durchgeführt werden konnte, hatten sich die Verantwortlichen des FC Baar entschieden, das Camp im neuen Vereinsjahr bereits im Herbst durchzuführen.

Der Anklang war wie gewohnt gross, knapp 60 fussballbegeisterte Mädchen und Jungs wollten fünf Tage lang bei meistens gutem Wetter mit Spass kicken und die fussballerischen Techniken verbessern oder erlernen. Trainiert wurden die Kinder von vereinseigenen Trainerinnen und Trainern des FC Baar, welche teilweise aus der eigenen Nachwuchsabteilung stammen. Alle Kinder erhielten am Schluss der Campwoche eine komplette Ausrüstung (Trikot, Hose, Stutzen), einen Erinnerungspokal und einen Ball.

Eingeteilt wurden die Kids in fünf Gruppen, jeweils nach Alter gegliedert. Die Jüngsten waren erst fünf Jahre alt, die Ältesten brachten mit 12 Jahren schon einiges an Erfahrung mit auf den Platz. Die Campwoche war intensiv: Zwei Trainingseinheiten standen pro Tag jeweils an, eine lange Einheit am Morgen und eine kurze am Nachmittag. Zum Tagesabschluss wurden dann noch eine Stunde lang Trainingspartien ausgetragen. Die Kinder wollten aber vor allem spielen, sagt Campleiter Qsi Gisler. Schon nach einer Viertelstunde fragten sie: «Machemer es Mätschli?» Diesem Wunsch hätten die Trainer auch möglichst oft nachgegeben, denn die Trainer wollten im Camp vor allem eines vermitteln: «Spass am Ball».

Bei regelmässigen Trink- und Znünipausen sowie dem im Komplettpaket inbegriffenen frisch gekochten und feinen Mittagessen – eines der Highlights gemäss O-Ton der Kids – konnten sich die Kinder stärken und hatten Zeit sich über das Erlebte auszutauschen. Schnell hatte man neue Freundinnen und Freunde gefunden, was natürlich die Freude am Camp noch mehr gesteigert hatte.

Grosses Engagement, guter Nachwuchs

«Es kamen nicht immer nur super Fussballspieler aufs Feld, aber sie brachten zwei Füsse und ihren Willen etwas zu lernen mit», so Qsi Gisler. Die Kinder fühlten sich augenscheinlich wohl in der Obhut von dem 12-köpfigen Leiterstaff. Das Engagement war gross und ab und zu machte sich sogar der eine oder andere «Nachwuchs-Ronaldo» bemerkbar.

Der FC Baar bedankt sich ausserdem ganz herzlich bei der Stadtantennen AG für das Patronat sowie all den Camp-Sponsoren ganz herzlich für die grosszügige Unterstützung – und freut sich schon jetzt auf die erneute Durchführung des Kinder-Fussballcamps im nächsten Vereinsjahr.

Für den FC Baar: Patrick Betschart