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Olympia-Pläne sind vom Tisch

In Andermatt waren für die Olympischen Spiele 2022 oder 2026 einzelne Sportarten geplant. Zoom

In Andermatt waren für die Olympischen Spiele 2022 oder 2026 einzelne Sportarten geplant.

Eine Kandidatur der Zentralschweiz für die Olympischen Winterspiele 2022 und 2026 scheint in weite Ferne zu rücken. Klartext spricht eine Machbarkeitsstudie. Ein Luzerner Politiker hat noch Hoffnung.

Die Zentralschweiz wird nicht für die Olympischen Winterspiele 2022 oder 2026 kandidieren. Eine Kandidatur sei wohl eine Illusion, sagt der Urner Finanzdirektor Josef Dittli gegenüber der «Sonntagszeitung». Olympia sei für die Zentralschweiz zurzeit eine Schuhnummer zu gross. Der politische Wille fehle. Dittli gehörte zu einer Gruppe rund um Investor Samih Sawiris, die eine Machbarkeitsstudie zu Olympischen Spielen in der Zentralschweiz erstellen liess. Zwischenzeitlich wurden Luzern und Zug als Hauptaustragungsorte gehandelt, in Andermatt sollten einzelne Sportarten stattfinden.

Luzerner Politiker hofft noch
Josef Wicki (FDP) - Mitglied im Grossen Stadtrat von Luzern Zoom

Josef Wicki (FDP) - Mitglied im Grossen Stadtrat von Luzern (Archiv Neue LZ)

In der Stadt Luzern ist noch ein Vorstoss aus dem Stadtparlament hängig zum Thema Olympische Winterspiele. Josef Wicki (FDP) forderte den Stadtrat auf, Abklärungen zu treffen, sich als Gaststadt zu bewerben. Wicki erhofft sich von einer Kandidatur insbesondere auch die raschere Umsetzung von Infrastrukturbauten wie dem Tiefbahnhof. Eine Antwort des Stadtrates auf das Postulat ist noch hängig. Interessiert an einer Kandidatur ist auch der Kanton Wallis. Dies schrieb die Walliser Regierung in einem Brief an Swiss Olympic. Weiter sind als Austragungsstätten auch Graubünden und Genf im Rennen.

ars/cb

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